Arthrose im Knie – rechtzeitiges Handeln schützt

Seit April 2013 ist die Gelenk-Klinik das erste zertifizierte orthopädische EndoProthetikZentrum (EPZ) in Baden-Württemberg. Hier arbeiten führende Spezialisten der Orthopädie an der Erforschung orthopädischer Erkrankungen und an innovativen Behandlungsmethoden.

Risikofaktoren vermeiden
Übergewicht ist einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose im Knie. Tritt diese Erkrankung früh auf und schreitet sich schnell voran, muss gehandelt werden. Bei einer verzögerten Therapie kann es zur Versteifung des Kniegelenkes kommen und eine Prothese wird notwendig. Die Behandlung zielt jedoch immer darauf, das natürliche Gelenk möglichst zu erhalten.

Regelmäßige Bewegung schützt vor Arthrose
Man kann das menschliche Knie mit einem Radlager vergleichen, das bei Fehlbelastung einseitig beansprucht wird und sich abnutzt. im Laufe der Zeit kommt es zum Abrieb, das Gelenk ist nicht mehr gleitfähig. Beseitigt man jedoch Verunreinigungen und Fehlstellungen, bleibt die Funktionsfähigkeit des Kniegelenkes länger erhalten. Zwar nutzt sich das Kniegelenk im Laufe des Lebens ab, doch aus Angst davor sollte niemand seine Aktivität einschränken. Denn erst durch regelmäßige Bewegung bleibt die Funktionsfähigkeit des Gelenkes erhalten. Sie ist unerlässlich für die Ernährung und Regeneration des Gelenkes.