Was ist da los?

„Mein Kind isst schlecht“. Sicher haben sich schon viele Eltern mit diesem Satz befasst, doch nach kurzer Zeit ist meistens alles wieder vergessen, da es sich nur um ein Trotzverhalten des Kindes gehandelt hat. Vielleicht waren auch die ersten Zähne Schuld an der Verweigerung des Kindes oder ein neuer Speiseplan, mit dem das Kind nicht zufrieden gewesen ist. Doch nicht immer ist eine Erklärung so simpel und in manchen Fällen weist eine Nahrungsverweigerung auf Krankheiten hin.

Die Grundversorgung sichern
Eltern versuchen in einem solchen Fall alles, um die Grundversorgung ihres Kindes zu gewährleisten. Spielen, Überreden oder Zwangsfüttern sind ein paar Maßnahmen, mit denen Eltern ihre Kinder in einem solchen Fall versorgen wollen, doch hierbei handelt es sich nicht immer um die ideale Lösung.

Die Meinung von Spezialisten
Wenn die Grundversorgung des Kindes nicht mehr gewährleistet ist, dann sollten Eltern umgehend einen Arzt aufsuchen, der feststellen kann, ob das Kind krankheitsbedingt nicht mehr essen kann. Je eher man eventuelle Probleme aufdeckt, desto eher kann man etwas dagegen unternehmen.

Keine feste Nahrung mehr für das Kind?

Wenn ein Kind körperlich nicht mehr in der Lage ist, feste Nahrung zu sich zu nehmen oder bei sich zu behalten, dann erleichtert vor allem Trink- und Sondennahrung Eltern und Kindern ihren Alltag, da sie problemlos die Grundversorgung des Kindes sicherstellt. Im Netz lassen sich viele Internetseiten finden, die sich ausführlich mit diesem Thema befassen. Doch sollten Eltern auch auf den Rat der Kinderärzte eingehen, da es spezielle Trink- und Sondennahrung für Kinder gibt, die die Kleinen mit allen Nährstoffen versorgt, die sie benötigen. So wird dann auch ohne feste Nahrung eine optimale Entwicklung ermöglicht.